HSV-Lingenfeld


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Herren 19.12.2010

HSG Ergebnisse > Rheinpfalzberichte > 2010

Lingenfeld. Der HSV Lingenfeld hat gegen den TSV Speyer im Derby der Handball-A-Klasse der Männer gestern Abend mit 21:28 (10:12) verloren. war stärker als wir und hat verdient gewonnen, war HSV-Spielleiter Sascha Pfliegensdörfer ein fairer Verlierer. bin hochzufrieden, freute sich Speyers Coach Reich über Platz zwei, hat seinen Teil dazu beigetragen.Die Gäste mussten auf ihren verletzten Spielmacher Jürgen Reich verzichten. Die 5-1-Deckung wurde erfolgreich umgebaut. Rene Räthel rückte ins Zentrum, Mathias Koch auf Außen und Michael Wittmann, ausschließlich in der Defensive eingesetzt, auf die halbrechte Position. In der Offensive übernahm Mustafa Kurt von Reich den Part als Spielgestalter.Lingenfelds Abwehr bekam Kreisläufer Räthel nie in den Griff. Egal, ob die Gastgeber mit einer 6-0- oder 5-1-Formation verteidigten, der Hüne am Kreis war nicht zu stoppen. Auch durch Härte nicht, die von Referee Werner Gläßgen bisweilen nicht geahndet wurde. Räthel musste einiges einstecken. Das Match wurde manchmal hart, aber nicht unfair geführt. sind wir noch zu unerfahren, meinte Pfliegensdörfer.Die Gastgeber vergaben zu viele gute Torchancen. Allein sieben Mal scheiterten Mesic und Co. aus besten Wurfpositionen am überragenden TSV-Schlussmann Adrian Oczko. Auch drei Siebenmeter fischte Oczko weg, einen vierten warfen die Hausherren am Gehäuse vorbei. Bälle, die wir vorne verloren haben, holten wir uns in der Abwehr wieder zurück, lobte Reich seine Verteidigung und sah dort die Basis für den insgesamt ungefährdeten Erfolg. Unterm Strich hatten die Domstädter meistens alles im Griff. Obwohl das Tempo durchaus hoch war, kam Speyer nicht zu Kontertreffern. Durch das gute Rückzugsverhalten des läuferisch überlegenen TSV kam aber auch Lingenfeld nur selten zu seinen Schnellangriffen.HSV-Torsteher Marius Sefrin kaufte den TSVlern drei Strafwürfe ab. Im zweiten Durchgang konnte Lingenfelds bis dahin bester Angreifer Timo Schäfer verletzungsbedingt nicht mehr mittun. Trotz der deutlichen Niederlage war Pfiegensdörfer so unzufrieden nicht: haben uns nicht abschlachten lassen. Beim 18:22 hatte er sogar kurzzeitig Hoffnung auf eine Wende. Ärgerlich fand er die Vorstellung des Referees. Er habe die Hausherren zwar nicht benachteiligt, aber viele Fehlentscheidungen auf beiden Seiten gefällt.So spielten sie:HSV Lingenfeld: Sefrin Schäfer (4), Lander (3), Kohler (2) Nordmann (1), Ulrich (1) Rickert Mesic (4/4), Pfliegensdörfer, Wendel (3), Semanic, Calisir (3). TSV Speyer: Oczko, Flörchinger (n.e.) Seitz (1/1), Kurt (5/2), Koch (5) Rolle (8), Feucht (2) Räthel (7/3) Burkhardt (n.e.), Wittmann, Watz (n.e.). Spielfilm: 2:2, 2:5, 8:10, 10:12 - 11:16, 14:21, 18:22, 19:25, 21:28. Siebenmeter: 8/4 - 9/6. Zeitstrafen: 7/1. Beste Spieler: Sefrin, Schäfer Oczko. Zuschauer: 70. Schiedsrichter: Werner Gläßgen (Wernersberg-Annweiler).(ali)

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