HSV-Lingenfeld


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TV Hauenstein - HSG

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TV Hauenstein gegen HSG Lingenfeld/Schwegenheim

Gut gekämpft und doch verloren
Nach einer halbwegs ausgeglichenen ersten Hälfte ( Halbzeitstand 12 : 10 ) und einem regelrecht verschlafenen Beginn der zweiten Hälfte, kämpften sich die HSG Spielerinnen in den letzten 12 Minuten wieder auf ein Tor heran, brachten den letzten spielentscheidenden Pass aber nicht an und mussten sich so gegen den Oberligaabsteiger mit 27 : 26 geschlagen geben.
Die mit nur 7 Feldspielerinnen angereiste HSG Lingenfeld/Schwegenheim geriet zu Beginn der Partie immer wieder in Rückstand, konnte aber beim 4 : 4 erstmals und danach bei 5 : 5 ausgleichen bevor sie erstmals mit 9: 8 in Führung ging. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Gäste jedoch weniger mit dem Gegner als mit sich selbst zu kämpfen, wurden genügend "Freie" vergeben und wiederum etliche technische Fehler verursacht, die dem Gegner in die Hände spielten. So konnten die Gastgeber wieder zum 9 : 9 und 10 : 10 ausgleichen, und kurz vor der Halbzeitpause in doppelter Unterzahl ( ! ) noch das 12 : 10 erzielen.
Den Beginn der zweiten Hälfte haben die Gäste dann offensichtlich verschlafen, gelang es doch wiederum nicht die in den zweiten Durchgang reichenden Zeitstrafen des Gegners in den eigenen Vorteil und damit in Tore umzumünzen. In dieser Überzahl kassierte man zwei Tore zum 14 : 10. Danach gerieten die Gäste vermeintlich unter die Räder, konnte sich der TV erstmals mit 8 Toren auf 19 : 11 absetzen. Bis zur 18ten Minute der Hälfte Zwei schien das Spiel gelaufen, die Gastgeber führten mit 23 : 15. In dieser Phase erwachte bei den Lingenfeldern endlich ihr Kampfgeist! Mit großer Anstrengung kämpften sich die Spielerinnen auf 23 : 19 heran und erlangten dadurch ihre Sicherheit zurück. In der Folge blieb es bis zum 25 : 21 beim 4-Tore-Vorsprung der Hauensteinerinnen. In der spannenden Endphase des Spiels kam Lingenfeld immer wieder auf ein Tor heran, hatte in der letzten Minute bei einem 7 Meter den Ausgleich in der Hand. Der Wurf von Tamara Calisir wird von der Torfrau gehalten, der Ball springt zur Schützin zurück, Torwurf - doch der Pfosten rettet den TV vor dem Ausgleich. Im Gegenzug kann Judith Silber bei der von Trainer zuvor angeordneten Manndeckung den Ball erkämpfen, spielt einen weiten Pass auf ihre in den Gegenstoß laufenden Mitspielerin - zu weit, der Ball war nicht mehr zu erreichen und damit der Ausgleich unmöglich; die HSG musste sich mit 27 : 26 geschlagen gebe
Es spielten:
Eva Heider und Daniela Oschatz/Tor, Janina Luickx ( 4), Judith Silber ( 2 ), Tamara Calisir ( 3/1 ) , Lena Luickx ( 5 ), Jessica Weiss, Katharina Flörchinger ( 5 ), Mara Theilmann ( 4 )


Jürgen Voigt


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